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zurück zu Feiertage Bußtag Als gesetzlicher Feiertag abgeschafft, von der Gemeinde wiederentdeckt als Chance, sich intensiv, singend, betend und handelnd, auf eine biblische Geschichte ein- und sich von ihr berühren zu lassen. .Der Gottesdienst am Buß- und Bettag beginnt um 19 Uhr und ist mit Abendmahl.
Der Buß- und Bettag: die Festsetzung bestimmter Tage der Buße und innerlichen Einkehr geht auf altkirchlichen und mittelalterlichen Brauch zurück. Sie wurde vom Protestantismus übernommen; der erste Bußtag der reformatorischen Kirche fand 1532 in Straßburg statt. Der Buß- und Bettag wird von den deutschen evangelischen Kirchen am vorletzten Mittwoch des Kirchenjahres begangen; er war in der Bundesrepublik gesetzlicher Feiertag und ist im Zuge der 1995 neueingeführten Pflegeversicherung in den meisten Bundesländern zur Kompensation des Arbeitgeberanteils abgeschafft worden.
Totensonntag (Ewigkeitssonntag) Evangelischer Feiertag seit 1816, zum Gedenken an die Toten. Der Totensonntag ist der letzte Sonntag es Kirchenjahrs. EwigkeitssonntagIm Volksmund heißt er auch der Totensonntag, weil viele an diesem letzten Sonntag im Kirchenjahr zum Friedhof gehen, um an die Verstorbenen zu denken und die Gräber winterfest zu machen. In unseren Gottesdiensten gedenken wir der Gemeindeglieder, die im Laufe des zuendegehenden Kirchenjahres verstorben sind. In vielen Gemeinden werden dazu Kerzen angezündet oder andere Zeichen der Verbundenheit geäußert. Unsere Gedanken gehen dabei aber nicht nur zurück, sondern vor allem nach vorn: wir reden und singen von der Hoffnung der Auferstehung zum ewigen Leben, darum reden wir vom Ewigkeitssonntag. Andacht auf dem Friedhof um 14 Uhr |