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Glaubensbekenntnis - Vater unser... - 10 Gebote - Gottesdienste - Taufsprüche - Segenswünsche Kirchen ABC - - Feiertage - Mitarbeiter - Trauung - Bestattung - Konfirmation - Pfarrer - Gemeindebüro - Küster- Gruppen -

Um einen kleinen geschichtlichen Überblick über unsere Kirchengemeinde zu erhalten folgen Sie dem Link "GESCHICHTE"

25 Jahre Gemeindezentrum Hangelar
                                                                               

Unsere Gemeinde hat eine Arche und eine Taube mit Ölzweig in ihrem Siegel.

Das Symbol unserer Gemeinde geht zurück auf die Erzählung über die Sintflut und die Arche Noah im Buch Genesis, Kap. 6-9. Die Bibel Berichtet:

Nachdem die große Flut viele Tage gedauert hatte, ließ Noah eine Taube aus der Arche fliegen. Als sie zurückkam, trug sie einen frischen Olivenzweig im Schnabel und das Wasser war zurückgegangen. Nach fast zwei Monaten war die Erde trocken. Da sprach der Herr zu Noah: "Gehe mit deiner ganzen Familie und allen Tieren aus der Arche hinaus". Nachdem dies geschehen war, baute Noah einen Altar und brachte dem Herrn ein Opfer dar. Der war damit zufrieden und schloss mit Noah einen Bund - den Alten Bund- in dem er versprach, alle Wesen aus Fleisch nicht noch einmal zu verderben. Als ewiges Zeichen für diesen Bund setzte er den Regenbogen.

Als die Kirchengemeinde Hangelar 1964 gegründet worden war, wurde auch ein Gemeindesiegel benötigt. Das Presbyterium wählte aus verschiedenen Vorschlägen die Arche mit Taube und Olivenzweig aus. Damit sollte symbolisiert werden, dass die neue Gemeinde in den Bund Noahs mit Gott eintreten wollte. Die Arche stand für das Gemeindeschiff, die Taube mit dem Olivenzweig symbolisierte den Neubeginn. Alles zusammen versinnbildlicht bis heute die Ziele unserer Gemeinde: Mit Gott und den Menschen in Frieden zu leben und die Schöpfung zu bewahren.

Der Entwurf für das Siegel wurde vom Sohn des damaligen Kirchmeisters Arnold Stühl entworfen, der heute als freischaffender Künstler in der Eifel wohnt. Das gleiche Motiv wurde übrigens zur Freude der Gottesdienstbesucher in einem der schönen Buntglasfenster unserer Kirche, dem Noah-Fenster des Künstlers Eugen Keller, erneut aufgenommen.    Text: von Hans Hirsch
 


--22 Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.

Zum Verständnis des Kreuzestodes Jesus

"Aus Leidenschaft für uns"

Die Evangelische Kirche im Rheinland hat zu diesem Thema eine Orientierungshilfe herausgebracht. Der Download dieser Broschüre unter: Kirche Rheinland

 

Auszug aus der Kirchenordnung der Ev. Kirche im Rheinland:
Jesus Christus baut und erhält seine Kirche durch sein Wort und Sakrament in der Kraft des Heiligen Geistes bis zu seiner Wiederkunft. Der Herr hat seiner Kirche den Auftrag gegeben, das Evangelium aller Welt zu verkündigen, und schenkt ihr zur Erfüllung dieses Auftrages mannigfache Gaben und Dienste, die der Verherrlichung seines Namens und der Erbauung seiner Gemeinde dienen.              

 Alle Glieder der Kirche sind auf Grund der heiligen Taufe berufen, an der Erfüllung dieses Auftrages im Glauben mitzuwirken. Es ist Aufgabe der Gemeinde, im Gehorsam gegen ihren Herrn alle zur Durchführung dieses Auftrages notwendigen Dienste einzurichten und zu ordnen.

Das Kirchen ABC               
 
Drei selbstverständliche Texte und doch sollten wir sie uns eigentlich öfters zu Herzen nehmen:                      
Das Glaubensbekenntnis

Ich glaube an Gott, den Vater, 
den Allmächtigen, 
den Schöpfer des Himmels und der Erde.
Und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unseren Herrn, 
empfangen durch den Heiligen Geist, 
geboren von der Jungfrau Maria, 
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes,
am dritten Tage auferstanden von den Toten, 
aufgefahren in den Himmel; 
er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters
von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten.
Ich glaube an den Heiligen Geist, 
die heilige christliche Kirche, 
Gemeinschaft der Heiligen, 
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten und das ewige Leben.
Amen.

Das Glaubensbekenntnis sollte nicht nur als "Lippenbekenntnis" gesprochen werden, sondern aus innerer Überzeugung und Liebe.

 

Ein sehr modernes Glaubensbekenntnis gefunden im Gemeindebrief "einblick nr. 272":

"Ich glaube an Gott,

der die Welt durch die Evolution erschaffen hat,

der den Menschen die Freiheit gibt,

die Schöpfung zu bewahren oder zu zerstören,

der sich mit den Armen, Schwachen und Leidendenidentifiziert und

am Leid der Welt mitleidet,

der die Liebe ist und die Ohnmacht

und der uns im anderen Menschen begegnet,

den wir Vater und Mutter nennen dürfen und

der uns zuhört, wenn wir zu ihm reden.

Ich glaube, dass Jesus ein Mensch war wie du und ich, aber doch ein besonderer Mensch.

Von Johannes getauft, begeisterte er seine Mitmenschen durch sein Reden und Tun.

Er predigte und lebte die Nächsten- und die Feindesliebe,

er hatte ein tiefes Vertrauen zu Gott und vielleicht wollte er der Messias werden.

Als er die Mächtigen in Jerusalem kritisierte, geriet er in ihre Fänge und wurde, viel zu jung, gekreuzigt und ermordet.

Weil er das geahnt hatte, stiftete er das Abendmahl, das wir noch heute zu seinem Gedächtnis miteinander feiern.

Nach seinem Tod machten weine Jüngerinnen und Jünger weiter und gaben nicht auf,

so geschah Ostern, so entstand das Christentum

Ich glaube, dass die Kirche der Ort ist, wo Gottes Wort weitergegeben werden soll,

 aber nicht nur dort, und dass die Kirche in der Nachfolge Christi sei der Armen, Schwachen und Leidenden annehmen

und also politisch handeln soll.

Amen"

 

Eine kurze Internet-Recherche hat ergeben, dass dieses Glaubensbekenntnis wahrscheinlich von der Martin-Luther-Gemeinde in Hameln stammt. Genauer Autor ist mir nicht bekannt.

Zu Glaubensfragen
                    
                                        DIE ZEHN GEBOTE
.
 

(Die ausführliche Fassung der Zehn Gebote steht in der Bibel an zwei Stellen: 2. Mose 20 und 5. Mose 5) Die folgende Fassung stammt aus dem Evangelischen Katechismus. Weiter unten ein Link zu "unser-10-Gebote" Seite mit Erklärungen, Arbeitsmaterial, Filmausschnitten für Erwachsene und Kinder.

Das erste Gebot

Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben. In diesem ersten Gebot erinnert uns Gott daran, dass er unser Gott und Herr ist, der sich in seinem Sohn selbst für uns hingegeben hat, um uns zu erlösen. Darum sollen wir ihm von ganzem Herzen vertrauen und nichts in der Welt mehr als ihn lieben, fürchten und ehren.

 

Das zweite Gebot

Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis von Gott machen, um ihn damit zu verehren.

Gott verbietet uns, dass wir uns ein Bild von ihm nach unseren Gedanken und Wünschen machen. Wir sollen auf ihn hören, wie er sich in Jesus Christus offenbart.

 

Das dritte Gebot

Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen.

Gott verbietet uns, zu fluchen, seinen Namen leichtfertig auszusprechen und unnötig oder unwahrhaftig zu schwören. Er erlaubt uns, seinen Namen anzurufen. Darum dürfen wir den Namen Gottes nur in Ehrfurcht und Dankbarkeit gebrauchen.

 

Das vierte Gebot

Du sollst den Feiertag heiligen.

Gott gibt uns den Feiertag, damit wir von unserer Arbeit ruhen. Er gibt uns Zeit, dass wir uns zum Gottesdienst versammeln, sein Wort hören, sein Mahl halten und ihn gemeinsam anrufen und preisen. Wir feiern die Auferstehung Jesu Christi und freuen uns auf die ewige Ruhe, die er uns verheißen hat.

 

Das fünfte Gebot

Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren.

Gott hat den Eltern das Amt verliehen, ihre Kinder zu erziehen und für ihre Nahrung, Kleidung und Ausbildung zu sorgen. Vor allem hat Gott ihnen geboten, ihren Kindern sein Wort zu sagen und sie dabei zu erhalten. Gott will, dass die Kinder ihren Eltern gehorsam und dankbar sind, sie lieben und ihnen bis in ihr Alter mit Ehrerbietung begegnen. 

 

Das sechste Gebot

Du sollst nicht töten.

Gott hat dem Menschen das Leben gegeben, und nur er allein darf es ihm wieder nehmen. Darum sollen wir Ehrfurcht vor dem Leben eines jeden Menschen haben. Deshalb verbietet Gott uns Haß und Rachsucht, Zorn und Leichtsinn, damit wir uns nicht an unserem Nächsten vergreifen, ihm Schaden zufügen oder gar an ihm zum Mörder werden. Wir sollen vielmehr allen Menschen friedfertig und in Liebe begegnen, bereit, ihnen in ihren Nöten beizustehen.

 

Das siebente Gebot

Du sollst nicht ehebrechen.

Gott selbst hat die Ehe gestiftet und will, dass sie ein Abbild der Gemeinschaft Jesu Christi mit seiner Gemeinde sei. So wie Christus die Gemeinde liebt, sie in Geduld trägt und sie nicht verläßt, so sollen auch Eheleute einander lieben und ergeben, Freud und Leid miteinander teilen und sich die Treue halten, bis der Tod sie scheidet. Allen Menschen aber gebietet Gott, sich zu hüten vor unreinen Gedanken, zuchtlosen Worten und Bildern und schamlosen Taten.

 

Das achte Gebot

Du sollst nicht stehlen.

Gott will, dass wir das Hab und Gut unseres Nächsten achten und es nicht durch Diebstahl, Raub oder Betrug an uns bringen. Wir sollen ihn nicht durch nachlässige Arbeit, schlechten Lohn, ungerechte Preise oder unbillige Forderungen schädigen. Wir sollen ihm vielmehr helfen, wenn er uns braucht.

 

Das neunte Gebot

Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.

Gott schützt durch dieses Gebot die Ehre jedes Menschen. Er will, dass wir unseren Nächsten nicht verächtlich machen, indem wir hinter seinem Rücken Böses von ihm reden, ihn verleumden und ihn so um seinen guten Namen bringen. Wir sollen vielmehr tun, was in unseren Kräften steht, damit niemand ein Opfer übler Nachrede wird, sondern jeder die Achtung und Würde erhält, die ihm zukommt.

 

Das zehnte Gebot

Du sollst nicht begehren, was deinem Nächsten gehört.

Gott will, dass wir nicht missgünstig auf andere blicken und sie nicht beneiden. Wir sollen nicht danach trachten, über unseren Nächsten zu herrschen, ihn für unsere Zwecke zu missbrauchen oder uns auf seine Kosten zu bereichern. Gott will, dass wir im Vertrauen auf seine Güte alles böse Verlangen überwinden und um Christi willen unserm Nächsten das Seine von Herzen gönnen.

 

Nützliches!!! Wer sich mit den  Geboten beschäftigen will, findet unter www.unsere-zehn-gebote.de, eine reiche Materialsammlung.


 
Das Gebet
Vater unser im Himmel.
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden. 
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen. 
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. 
Amen.

 

25 Jahre Gemeindezentrum Hangelar

Liebe Gemeindeglieder!

Am 25. März 2009 hatte ich meinen 25zigsten Geburtstag. Ach ja, natürlich heißt das bei einem Haus nicht Geburtstag, sondern Jubiläum. Die wenigsten Häuser feiern Jubiläum. Aber mit mir, eurem Gemeindehaus ist das schon ein bisschen anders. Am 25. März 1984 wurde ich nicht geboren, sondern eingeweiht und habe einen Namen bekommen:" Christuskirche Hangelar". Es war ein aufregender Tag, obwohl die Wochen davor auch schon ganz schön anstrengend waren. Die Handwerker waren gerade aus dem Haus da begann auch schon der Umzug. Viele Sachen mussten vom Melanchthonhaus nach hier transportiert werden. Die Orgel lag im ganzen Kirchraum verteilt und musste wieder zusammengebaut werden. Die ganzen Bücher mussten in die neue Bücherei. Das Gemeindebüro wurde verlegt. Tische, Stühle und sonstiges Inventar wurden transportiert.

Aber alles war rechtzeitig fertig und am 25. März 1984 erklangen um 9.30 Uhr die Posaunen und der Festgottesdienst zu meiner Einweihung konnte vonstatten gehen. Es war einfach schön. Die Presbyter waren sichtbar erleichtert und glücklich mich als gelungenes Bauwerk offiziell in Betrieb zu nehmen.

Es dauerte auch gar nicht lange bis ich „getauft" wurde. Natürlich nicht wie ein Mensch. Aber knapp einem Monat nach meiner Einweihung, hatte ich auch schon das erste Hochwasser im Keller. Wie man sehen kann, habe ich auch dieses und nachfolgende Hochwasser gut überstanden und auch andere „Kinderkranheiten" abgelegt. Ich bin schließlich ein Gemeindehaus mit Kirche. Und ich bin gebaut wurden, weil das Melanchthonhaus, was ja auch heute noch gute Dienste leistet, für die wachsende Gemeindearbeit zu eng wurde.

Während sich in der Anfangszeit ca. 10 Gruppen in der Woche trafen, sind es heute teilweise über 30 Gruppen die sich hier im Gemeindehaus tummeln. Im Melanchthonhaus konnte sich der Kindergarten von einem eingruppigen Halbtagskindergarten zu einer dreigruppigen Tagesstätte entwickeln und hier im Gemeindehaus tat sich das Übrige. Aber das ist nicht mein verdienst, sondern der Verdienst der vielen Menschen die sich hier im Gemeindehaus arrangieren. Denn ich als Gemeindehaus habe natürlich keine Seele. Es sind die Gemeindeglieder und lieben Menschen, die ein Haus wie mir Leben einhauchen. Während einige Gruppen seit nunmehr 25 Jahren hier im Gemeindehaus treffen, existieren andere nicht mehr  und viele neue Gruppen sind dazugekommen. Zu den Gruppen die von anfang an hier sind gehören zum Beispiel der Mittwochstreff der Frauen, der Seniorenkreis oder der Chor. Nicht mehr da sind zum Beispiel der Handarbeitskreis, die Friedensgruppe oder der Töpferkurs. Aber ganz viele neue Gruppen sind dazugekommen. Heute finden im mir vor allem die zahlreichen Gottesdienste statt, auf die ich ganz stolz bin. In meinem schönen Kirchraum ist nicht nur der so wichtige Sonntagsgottesdienst, sondern auch Frühandachten, Kindergarten- und Schulgottesdienste, Kinder- und MINI-Gottesdienste. Aber auch Konzerte mit geistlicher Musik. Ich bin froh, dass sich das damalige „Baupresbyterium" für ein modernes Gemeindehaus mit einem separaten Kirchraum endschieden hat. Das der Kirchraum für große Gottesdienste durch eine Schiebewand erweitert werden kann, hat sich bewährt, wenn es auch ein bisschen problematisch ist, weil der Kirchraum tiefer liegt. Die hinteren Plätze können bei großen Gottesdiensten nicht gut sehen sondern sind mehr auf die Akustik angewiesen. Aber wie heißt es so schön: „Nobody is perfect". Die Gemeinderäume die anfangs noch in Jugend- und Gemeinderäume unterteilt waren, haben sich für das tägliche Gemeindeleben und die Vielfältigkeit der Gruppen bewährt. Die ganze Vielfalt der Gruppen hat hier ihren Platz. Seien es die Bibelgespräche oder das Bibliodrame, die Bücherei oder der Literaturkreis, der Seniorenkreis oder die Frauengesprächsgruppen, der Chor oder die Meditationsgruppe, die Kaminrunde der Männer oder die zahlreichen Eltern-Kind-Gruppen, die Pfadfinder oder die Konfirmandengruppen, der Schüler-Bibeltreff oder die Offene Türe, die Besucher des Gemeindebüros oder die vielen Treffen einzelner Gemeindegruppen. Hier haben alle ihren Platz und ich freue mich, so viele Gruppen zu beherbergen. Natürlich hinterlassen so viele Menschen ihre Spuren. Aber diese Spuren sind es ja gerade die jedem zeigen, dass unsere Gemeinde pulsiert. Und ein Gemeindehaus und eine Kirche in dem etwas geschieh und in dem letztendlich Jesus Christus der Eckstein sein sollte, das ist nicht umsonst gebaut.

So hoffe ich auch weiterhin, dass ich hier im Zentrum von Hangelar, meine Türe für Sie alle aufmachen kann und heißt Sie jederzeit herzlich willkommen.

Euer/Ihr

Gemeindehaus „Christuskirche Hangelar" von Uli Lauff