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Herzlich Willkommen auf dieser Website. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Blättern und hoffen, dass Sie etwas auf unserer Seite finden, was Ihnen gefällt. Hauptsächlich haben wir natürlich Informationen aus unserer Gemeinde. Die meisten Seiten werden in einem extra Fenster geöffnet, sodass Sie, wenn Sie eine Seite wieder schließen, auf der Ausgangsseite sind. Da unsere Website einfach "gestrickt" ist, finden Sie sich sicher schnell zurecht. Glaubensbekenntnis - Vater unser... - 10 Gebote - Gottesdienste - Taufsprüche - Segenswünsche - Kirchen ABC - Gemeindebericht - Feiertage - Mitarbeiter - Trauung - Bestattung - Konfirmation - Predigt - Pfarrer - Gemeindebüro - Küster- Gruppen - Bilder - Reformation Kindergarten Kinder- und Jugend Gruppen Kreuztod
Unsere Gemeinde hat eine Arche und eine Taube mit Ölzweig in ihrem Siegel.
Zum Verständnis des Kreuzestodes Jesus "Aus Leidenschaft für uns" Die Evangelische Kirche im Rheinland hat zu diesem Thema eine Orientierungshilfe herausgebracht. Der Download dieser Broschüre unter: Kirche Rheinland
Auszug aus der Kirchenordnung der Ev. Kirche im Rheinland: Alle Glieder der Kirche sind auf Grund der heiligen Taufe berufen, an der Erfüllung dieses Auftrages im Glauben mitzuwirken. Es ist Aufgabe der Gemeinde, im Gehorsam gegen ihren Herrn alle zur Durchführung dieses Auftrages notwendigen Dienste einzurichten und zu ordnen.
Ich glaube an Gott, den Vater, Das Glaubensbekenntnis sollte nicht nur als "Lippenbekenntnis" gesprochen werden, sondern aus innerer Überzeugung und Liebe.
Zu
Glaubensfragen (Die ausführliche Fassung der Zehn Gebote steht in der Bibel an zwei Stellen: 2. Mose 20 und 5. Mose 5) Die folgende Fassung stammt aus dem Evangelischen Katechismus. Weiter unten ein Link zu "unser-10-Gebote" Seite mit Erklärungen, Arbeitsmaterial, Filmausschnitten für Erwachsene und Kinder. Das erste GebotIch bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben. In diesem ersten Gebot erinnert uns Gott daran, dass er unser Gott und Herr ist, der sich in seinem Sohn selbst für uns hingegeben hat, um uns zu erlösen. Darum sollen wir ihm von ganzem Herzen vertrauen und nichts in der Welt mehr als ihn lieben, fürchten und ehren.
Das zweite Gebot Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis von Gott machen, um ihn damit zu verehren. Gott verbietet uns, dass wir uns ein Bild von ihm nach unseren Gedanken und Wünschen machen. Wir sollen auf ihn hören, wie er sich in Jesus Christus offenbart.
Das dritte GebotDu sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen. Gott verbietet uns, zu fluchen, seinen Namen leichtfertig auszusprechen und unnötig oder unwahrhaftig zu schwören. Er erlaubt uns, seinen Namen anzurufen. Darum dürfen wir den Namen Gottes nur in Ehrfurcht und Dankbarkeit gebrauchen.
Das vierte GebotDu sollst den Feiertag heiligen. Gott gibt uns den Feiertag, damit wir von unserer Arbeit ruhen. Er gibt uns Zeit, dass wir uns zum Gottesdienst versammeln, sein Wort hören, sein Mahl halten und ihn gemeinsam anrufen und preisen. Wir feiern die Auferstehung Jesu Christi und freuen uns auf die ewige Ruhe, die er uns verheißen hat.
Das fünfte GebotDu sollst deinen Vater und deine Mutter ehren. Gott hat den Eltern das Amt verliehen, ihre Kinder zu erziehen und für ihre Nahrung, Kleidung und Ausbildung zu sorgen. Vor allem hat Gott ihnen geboten, ihren Kindern sein Wort zu sagen und sie dabei zu erhalten. Gott will, dass die Kinder ihren Eltern gehorsam und dankbar sind, sie lieben und ihnen bis in ihr Alter mit Ehrerbietung begegnen.
Das sechste GebotDu sollst nicht töten. Gott hat dem Menschen das Leben gegeben, und nur er allein darf es ihm wieder nehmen. Darum sollen wir Ehrfurcht vor dem Leben eines jeden Menschen haben. Deshalb verbietet Gott uns Haß und Rachsucht, Zorn und Leichtsinn, damit wir uns nicht an unserem Nächsten vergreifen, ihm Schaden zufügen oder gar an ihm zum Mörder werden. Wir sollen vielmehr allen Menschen friedfertig und in Liebe begegnen, bereit, ihnen in ihren Nöten beizustehen.
Das siebente Gebot Du sollst nicht ehebrechen. Gott selbst hat die Ehe gestiftet und will, dass sie ein Abbild der Gemeinschaft Jesu Christi mit seiner Gemeinde sei. So wie Christus die Gemeinde liebt, sie in Geduld trägt und sie nicht verläßt, so sollen auch Eheleute einander lieben und ergeben, Freud und Leid miteinander teilen und sich die Treue halten, bis der Tod sie scheidet. Allen Menschen aber gebietet Gott, sich zu hüten vor unreinen Gedanken, zuchtlosen Worten und Bildern und schamlosen Taten.
Das achte GebotDu sollst nicht stehlen. Gott will, dass wir das Hab und Gut unseres Nächsten achten und es nicht durch Diebstahl, Raub oder Betrug an uns bringen. Wir sollen ihn nicht durch nachlässige Arbeit, schlechten Lohn, ungerechte Preise oder unbillige Forderungen schädigen. Wir sollen ihm vielmehr helfen, wenn er uns braucht.
Das neunte GebotDu sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten. Gott schützt durch dieses Gebot die Ehre jedes Menschen. Er will, dass wir unseren Nächsten nicht verächtlich machen, indem wir hinter seinem Rücken Böses von ihm reden, ihn verleumden und ihn so um seinen guten Namen bringen. Wir sollen vielmehr tun, was in unseren Kräften steht, damit niemand ein Opfer übler Nachrede wird, sondern jeder die Achtung und Würde erhält, die ihm zukommt.
Das zehnte GebotDu sollst nicht begehren, was deinem Nächsten gehört. Gott will, dass wir nicht missgünstig auf andere blicken und sie nicht beneiden. Wir sollen nicht danach trachten, über unseren Nächsten zu herrschen, ihn für unsere Zwecke zu missbrauchen oder uns auf seine Kosten zu bereichern. Gott will, dass wir im Vertrauen auf seine Güte alles böse Verlangen überwinden und um Christi willen unserm Nächsten das Seine von Herzen gönnen.
Nützliches!!! Wer sich mit den Geboten beschäftigen will, findet unter www.unsere-zehn-gebote.de, eine reiche Materialsammlung.
25 Jahre Gemeindezentrum Hangelar Liebe Gemeindeglieder! Am 25. März hatte ich meinen 25zigsten Geburtstag. Ach ja,
natürlich heißt das bei einem Haus nicht Geburtstag, sondern Jubiläum. Die
wenigsten Häuser feiern Jubiläum. Aber mit mir, eurem Gemeindehaus ist das schon
ein bisschen anders. Am 25. März 1984 wurde ich nicht geboren, sondern
eingeweiht und habe einen Namen bekommen:" Christuskirche Hangelar". Es war ein
aufregender Tag, obwohl die Wochen davor auch schon ganz schön anstrengend
waren. Die Handwerker waren gerade aus dem Haus da begann auch schon der Umzug.
Viele Sachen mussten vom Melanchthonhaus nach hier transportiert werden. Die
Orgel lag im ganzen Kirchraum verteilt und musste wieder zusammengebaut werden.
Die ganzen Bücher mussten in die neue Bücherei. Das Gemeindebüro wurde verlegt.
Tische, Stühle und sonstiges Inventar wurden transportiert. Aber alles war rechtzeitig fertig und am 25. März 1984
erklangen um 9.30 Uhr die Posaunen und der Festgottesdienst zu meiner Einweihung
konnte vonstatten gehen. Es war einfach schön. Die Presbyter waren sichtbar
erleichtert und glücklich mich als gelungenes Bauwerk offiziell in Betrieb zu
nehmen. Es dauerte auch gar nicht lange bis ich „getauft" wurde.
Natürlich nicht wie ein Mensch. Aber knapp einem Monat nach meiner Einweihung,
hatte ich auch schon das erste Hochwasser im Keller. Wie man sehen kann, habe
ich auch dieses und nachfolgende Hochwasser gut überstanden und auch andere „Kinderkranheiten"
abgelegt. Ich bin schließlich ein Gemeindehaus mit Kirche. Und ich bin gebaut
wurden, weil das Melanchthonhaus, was ja auch heute noch gute Dienste leistet,
für die wachsende Gemeindearbeit zu eng wurde. Während sich in der Anfangszeit ca. 10 Gruppen in der Woche
trafen, sind es heute teilweise über 30 Gruppen die sich hier im Gemeindehaus
tummeln. Im Melanchthonhaus konnte sich der Kindergarten von einem eingruppigen
Halbtagskindergarten zu einer dreigruppigen Tagesstätte entwickeln und hier im
Gemeindehaus tat sich das Übrige. Aber das ist nicht mein verdienst, sondern der
Verdienst der vielen Menschen die sich hier im Gemeindehaus arrangieren. Denn
ich als Gemeindehaus habe natürlich keine Seele. Es sind die Gemeindeglieder und
lieben Menschen, die ein Haus wie mir Leben einhauchen. Während einige Gruppen
seit nunmehr 25 Jahren hier im Gemeindehaus treffen, existieren andere nicht
mehr und viele neue Gruppen sind dazugekommen. Zu den Gruppen die von
anfang an hier sind gehören zum Beispiel der Mittwochstreff der Frauen, der
Seniorenkreis oder der Chor. Nicht mehr da sind zum Beispiel der
Handarbeitskreis, die Friedensgruppe oder der Töpferkurs. Aber ganz viele neue
Gruppen sind dazugekommen. Heute finden im mir vor allem die zahlreichen
Gottesdienste statt, auf die ich ganz stolz bin. In meinem schönen Kirchraum ist
nicht nur der so wichtige Sonntagsgottesdienst, sondern auch Frühandachten,
Kindergarten- und Schulgottesdienste, Kinder- und MINI-Gottesdienste. Aber auch
Konzerte mit geistlicher Musik. Ich bin froh, dass sich das damalige
„Baupresbyterium" für ein modernes Gemeindehaus mit einem separaten Kirchraum
endschieden hat. Das der Kirchraum für große Gottesdienste durch eine
Schiebewand erweitert werden kann, hat sich bewährt, wenn es auch ein bisschen
problematisch ist, weil der Kirchraum tiefer liegt. Die hinteren Plätze können
bei großen Gottesdiensten nicht gut sehen sondern sind mehr auf die Akustik
angewiesen. Aber wie heißt es so schön: „Nobody is perfect". Die Gemeinderäume
die anfangs noch in Jugend- und Gemeinderäume unterteilt waren, haben sich für
das tägliche Gemeindeleben und die Vielfältigkeit der Gruppen bewährt. Die ganze
Vielfalt der Gruppen hat hier ihren Platz. Seien es die Bibelgespräche oder das
Bibliodrame, die Bücherei oder der Literaturkreis, der Seniorenkreis oder die
Frauengesprächsgruppen, der Chor oder die Meditationsgruppe, die Kaminrunde der
Männer oder die zahlreichen Eltern-Kind-Gruppen, die Pfadfinder oder die
Konfirmandengruppen, der Schüler-Bibeltreff oder die Offene Türe, die Besucher
des Gemeindebüros oder die vielen Treffen einzelner Gemeindegruppen. Hier haben
alle ihren Platz und ich freue mich, so viele Gruppen zu beherbergen. Natürlich
hinterlassen so viele Menschen ihre Spuren. Aber diese Spuren sind es ja gerade
die jedem zeigen, dass unsere Gemeinde pulsiert. Und ein Gemeindehaus und eine
Kirche in dem etwas geschieh und in dem letztendlich Jesus Christus der Eckstein
sein sollte, das ist nicht umsonst gebaut. So hoffe ich auch weiterhin, dass ich hier im Zentrum von
Hangelar, meine Türe für Sie alle aufmachen kann und heißt Sie jederzeit
herzlich willkommen. Euer/Ihr Gemeindehaus „Christuskirche Hangelar" von Uli Lauff
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